Entwicklung der Solarstromtechnik
Wussten Sie schon, dass
der Grundstein für die moderne Solarstromtechnologie bereits im Jahr
1839 gelegt wurde?
Was ist hinsichtlich einer Verschmutzung
der Module zu beachten?
Die Module werden durch
Regen gereinigt, wenn sie auf einem Schrägdach oder auf einem Flachdach
in einer Neigung von
mindestens 20° befestigt sind. Die Module haben dann also einen
Selbstreinigungseffekt.
Blätter von nahen
Bäumen sollten aber immer möglichst schnell entfernt werden. Denn schon die
Verschattung einzelner Zellen eines Moduls hat erhebliche
Ertragsverluste zur Folge. Alle fünf Jahre sollten
die Module allgemein überprüft werden.
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Wie viel Wartung braucht die
Solarstromanlage?
Da keine
wartungsintensiven Bauteile existieren ist allgemein keine oder nur sehr
wenig Wartung z.B. in Form eines
Frühjahr-Checks nötig. Anhand des Einspeisezählers oder der Bilanzierung
mit Computer/Datenlogger sollte
regelmäßig überprüft werden, wie plausibel die Ertragswerte sind. Ausfälle können mit
dieser Kontrolle rasch erfasst werden.
Zerstört Hagelschlag die Module?
Für die Module wird
nicht nur ein gehärtetes Spezialglas verwendet, es wird zu Testzwecken
auch mit Eiskugeln beschossen. Es handelt
sich um Tests nach IEC-Norm, die mit Eiskugeln von 12,5 mm bis zu 35 mm Durchmesser
durchgeführt werden; die Auftreffgeschwindigkeit hat einen Höchstwert
von 140 km/h. Hagelschlag stellt
generell daher eine sehr geringe Gefahr für die Module dar.
Was passiert, wenn der Blitz einschlägt?
Ein Blitzschlag kann
eine Solarstromanlage zerstören. Allerdings wird die Wahrscheinlichkeit
eines direkten Blitztreffers auch
nicht durch die Anlage erhöht. Eher wird die Solaranlage durch einen
Blitzschlag in der Nähe zerstört
(Überspannung). In die Wechselrichter wird daher ein
Überspannungsableiter integriert.
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Eine Solarstromanlage
lohnt sich, weil sie einfach die bessere Lösung ist!